Fasten im Bayerischen Wald

Dienstag, 18. Dezember 2018 - 23:25 Uhr

 

Fastenwandern im Bayerischen Wald

Der Bayerische Wald wird von vielen Wanderern auch das grüne Dach Europas genannt. Diesen Namen erhält die Region aufgrund ihrer zahlreichen Waldgebiete, die noch so ursprünglich und einzigartig sind, dass sie wohl jeden faszinieren. Fastenwandern im Bayerischen Wald ist daher Natur pur.

Fastenwandern in der Gruppe

Die Natur geniessen

Fastenwandern

Fasten

Bei den verschiedenen Wanderungen kann man an kleinen Bachläufen entlanggehen, Vögel beobachten oder einfach die reine Waldluft mit ihrem Duft nach Pilzen und Moos einatmen. Besonders empfehlenswert ist für das Fastenwandern im Bayerischen Wald der Prädikatsweg "Goldsteig", der erst im September 2007 eröffnet wurde. Er führt auf insgesamt 650 Kilometern quer durch das größte Waldgebirge Europas. Er beginnt im Steinwald auf gut 946 Metern Höhe und endet auf dem 1.379 Meter hohen Plöckenstein, der sich im Dreiländereck Deutschland, Österreich und Tschechien befindet.

Fastenwandern Bayerischen Wald

Auf der ausgeschilderten Kammroute können Wanderer sowohl die Tausender des Bayerischen Waldes als auch den Nationalpark Bayerischer Wald kennenlernen. Für das Fastenwandern im Bayerischen Wald ist weiterhin die Region Bodenmais zu empfehlen, die inmitten von Hochwäldern direkt am Südhang des Großen Arbers liegt. Der Große Arber selbst hat eine Höhe von 1.456 Metern. Diese Region ist besonders für ihr heilendes Klima bekannt, aber auch die Schönheit der Natur und die Gastfreundschaft der hier lebenden Menschen ist eine Reise wert. Fastenwandern im Bayerischen Wald ist übrigens nicht nur im Sommer zu empfehlen. In der Vorweihnachtszeit zum Beispiel kann man die Ruhe der Region genießen, denn zu dieser Zeit sind nur wenige Urlauber hier zu Gast.