In Ungarn Fasten

Dienstag, 18. Dezember 2018 - 23:27 Uhr

 

Fastenwandern in Ungarn

Ungarn - das ist mehr als nur Urlaub am Plattensee, denn das Land verbindet wie kaum ein anderes Gegenwart und Vergangenheit. So kann man beim Fastenwandern in Ungarn die zahlreichen Schätze der noch unberührten Natur entdecken und Felsen, Berge und Hügellandschaften erobern. Auch märchenhafte Tropfsteinhöhen sowie kristallklare, sprudelnde Bergbäche finden sich hier.

Fastenwandern in der Gruppe

Die Natur geniessen

Fastenwandern

Fasten

Ungarn bietet für jeden Wandertyp das Richtige. Hier findet sich ein Netz aus mehr als 11.000 Kilometern gut ausgebauten und beschilderten Touristenwegen, von denen etwa 2.000 Kilometer Wanderwege durch die Tiefebene des Landes führen und für das Fastenwandern in Ungarn bestens geeignet sind. Im Nordwesten Ungarns findet sich die Kleine Ungarische Tiefebene, die vor allem durch kleine Hügel und fruchtbare Böden auffällt.

Fastenwandern in Ungarn

Die Große Ungarische Tiefebene hingegen ist geprägt von der typischen Puszta, die vor allem von Weidetieren genutzt wird. Beim Fastenwandern in Ungarn kann man zum Beispiel durch den Nationalpark Hortobágy wandern, der helfen soll, die ursprüngliche Landschaft zu schützen. Neben der weiten Tiefebene hat Ungarn aber auch einige Mittelgebirge zu bieten, die sich für das Fastenwandern in Ungarn hiervorragend eignen. Sie sind fast alle mit dichtem Laubwald bewachsen, an den Hängen wird Wein und Obst angebaut. Die höchste Erhebung des Landes ist der Kékes, der eine Höhe von 1.015 Metern aufweist.

Bei Wanderern beliebt sind zudem Ausflüge zu den zahlreichen Flüssen und Seen des Landes, wie etwa der Donau oder dem Plattensee. Diese eignen sich aufgrund der leicht zu begehenden Wege auch für das Fastenwandern in Ungarn.