Fastenwandern auf den Kanarischen Inseln Fasten

Dienstag, 18. Dezember 2018 - 23:27 Uhr

 

Fastenwandern auf den Kanaren

Die Kanaren sind eine Inselgruppe, die sechs verschiedene Inseln umfasst. Jede dieser kanarischen Inseln besitzt Eigenheiten, die für sich allein entdeckt werden sollten. Am bekanntesten sind sicher die großen Inseln Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote und Fuerteventura. Alle kanarischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs, was vielerorts noch sehr gut zu erkennen ist. Der jüngste Vulkanausbruch geschah im Jahr 1971 auf La Palma.

Fastenwandern in der Gruppe

Die Natur geniessen

Fastenwandern

Fasten

Für das Fastenwandern auf den Kanaren sind jedoch eher die kleineren Inseln La Gomere, La Palma und El Hierro zu empfehlen, da diese sich ihre Ursprünglichkeit noch bewahren konnten. Der Tourismus ist nur bisher nur wenig ausgebaut, wodurch auch nur wenige Hotels zu finden sind. Übernachten kann man beim Fastenwandern auf den Kanaren in eher kleinen Häuschen, die von den Einwohnern vermietet werden. Natürlich ist es auch möglich, auf den ausgewiesenen Plätzen inmitten der Natur zu zelten.

Fastenwandern auf den Kanaren

Alle drei Inseln beeindrucken durch dichte Lorbeer- und Zedernwälder, tiefe Schluchten und hohe Berghänge. Beim Fastenwandern auf den Kanaren kann man hier auch in ausgetrockneten Flussbetten wandern, die jedoch nach einem Regen schnell zu reißenden Bächen werden können. Daher ist es ratsam, vor jeder Wanderung den Wetterbericht zu lesen und die passende Ausrüstung mit sich zu führen. Bestenfalls schließt man sich beim Fastenwandern auf den Kanaren einer Reisegruppe an, deren Führer die schönsten Plätze der Insel kennt. Auf den Wanderungen kommt man zudem an kleinen, verschwiegenen Bergdörfern vorbei, in denen die Menschen noch wie vor hundert Jahren leben.