Tunesien Fasten

Dienstag, 18. Dezember 2018 - 23:26 Uhr

 

Fastenwandern in Tunesien

Wer an Tunesien denkt, denkt an lange Sandstrände und unendliche Wüsten, die nur mit Kamelen durchritten werden können. Doch es gibt neben den Touristenorten in Tunesien viel mehr zu entdecken. Vor allem der wenig berührte Westen und die endlosen Sanddünen der Sahara im Süden werden Sie beeindrucken.

Fastenwandern in der Gruppe

Die Natur geniessen

Fastenwandern

Fasten

Beim Fastenwandern in Tunesien sollte die Geschichte natürlich nicht vernachlässigt werden. So kann eine Wanderung in der reich bewachsenen Berglandschaft bei Ain Draham mit einem Besuch der bedeutendsten römischem Ruinenstädte des Landes, der Bulla Regia, verbunden werden. Auch die Jahrtausende alte Metropole El Kef im Nordwesten Tunesien zeugt von einer langen Geschichte unter römischer Besatzung. Ein weiterer Höhepunkt, der beim Fastenwandern in Tunesien nicht vergessen werden sollte, sind die Bergoasen Tamerza und Mides, denn sie gehören zu den schönsten Oasenorten. Hier entspringen aus der wilden Wüstenlandschaft kleine Bergbäche, die die Oasen ermöglichen.

Fastenwandern in Tunesien

Etwas weiter südlich befindet sich der Chott El Djerid, der große Salzsee, auf dem mit etwas Glück die Spiegelungen der Fata Morgana betrachtet werden können. Ganz im Süden breitet sich die Sahara aus, die beim Fastenwandern in Tunesien unbedingt besucht werden sollte. Sie kann entweder mit einem Kamel oder per Fuß mit einem Führer bewandert werden. Übernachten kann man in einem der vielen Beduinenzelte. In der Sahara findet man in erster Linie unendliche Ruhe, denn der Sand verschluckt nahezu alle Geräusche. Nur das leise Riesel des Sandes, der vom Wind verweht wird, ist zu hören. Wer sich auf diese Ruhe einlässt, wird wunderbar entspannen und völlig ausgeruht in den Alltag zurückkehren.